Glauben und Denken / Kursdetails

LGBTQI-Feindlichkeiten Eine interreligiöse Perspektive

Anfeindungen gegen Personen aus der LGBTQI+ Szene (die Abkürzung steht für "Lesbian", "Gay", "Bi", "Trans", "Queer", und "Intersex"; zu Deutsch lesbisch, schwul, bisexuell, trans, queer und intersexuell) werden häufig mit quasi-religiösen Erklärungen gerechtfertigt. Sei es, dass man sich auf theologische Dogmen beruft oder Ausschnitte der jeweiligen heiligen Schrift ohne Kontext interpretiert und diese gar nutzt, um Ausgrenzungen, Strafen, Folter oder Morde zu legitimieren.
In diesem Online-Vortrag sollen LGBTQI-feindliche Motive aus den drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) exemplarisch miteinander verglichen werden. Dabei sollen Argumentationsketten und praktische Rückschlüsse abgeleitet werden, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar zu machen.
Die Referentin Cassandra Speer ist Theologin und Germanistin.

Status: Plätze frei

Kursnr.: E1510002

Beginn: Do., 24.03.2022, 18:30 - 20:00 Uhr

Dauer: 1 Treffen

Kursort: Online Angebot

Gebühr: 7,50 €

Zoom Raum 3


Datum
24.03.2022
Uhrzeit
18:30 - 20:00 Uhr
Ort
Online Angebot


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